Vivien, Olivier und Emeric erzählen gemeinsam von einem gemeinsamen Lebensweg, den sie lange Zeit in Einsamkeit beschritten haben: von den ersten Gefühlen, den ersten Erfahrungen, der Selbstfindung als schwuler Mann. Mit Humor und Feingefühl verleihen sie den Worten der anderen Ausdruck und erwecken so ein Geflecht aus Erzählungen und Erfahrungsberichten zum Leben. Erinnerungen, die von Lebensfragmenten, Freundschaft und flüchtigen Begegnungen erzählen; Anekdoten, die von den beunruhigenden Momenten des Zweifels und des Stolzes, von Scham und Freude berichten. Eine zärtliche und humorvolle Doku-Fiktion, die das Verlangen und die Selbstakzeptanz feiert.
Konzeption und Darsteller Emeric Cheseaux
Künstlerische Mitarbeit und Darsteller Olivier Debbasch und Vivien Hebert
Externe Beratung Tiphanie Bovay-Klameth
Dramaturgie Naïma Perlot-Lhuillier
Bühnenbild Mélissa Rouvinet
Lichtgestaltung Simona Gallo
Tontechnik Rachel Morend
Musikkomposition Ritz
Technische Leitung Lucile Brügger
Produktion, Vertrieb und Verwaltung Emilien Rossier / oh la la - performing arts production
Lichttechnik Noch zu bestätigen
Tontechnik Noch zu bestätigen
Koproduktion Théâtre Les Halles, Sierre / Théâtre de L’Orangerie, Genf / Le Spot, Sion / L’Usine à Gaz, Nyon / Théâtre Benno Besson, Yverdon-Les-Bains / CO2, La Tour de Trême
Unterstützung Label+ romand, Kulturamt des Kantons Wallis, SSA – Schweizerische Gesellschaft für Autoren und verwandte Berufe der darstellenden Künste, La Loterie Romande, Pro Helvetia, Gemeinde Saillon, Ernst Göhner Stiftung
Dank OVNI Fribourg / Fais comme chez Toi, Sion